Karate Trip nach Serbien

Am 30.04.2026 startet ein kleines Trüppchen aus 3 Athlet*innen und 2 Betreuer*innen aus Werneuchen ins Abenteuer Serbien. Der Flug ging um 7 Uhr am BER Berlin.
Dort trafen wir die restlichen Teilnehmer*innen vom VTKB und TKCB. Nun waren wir 14 Personen. Mit einem geplanten Flugzeugwechsel in Wien landeten wir um 10:20 Uhr in Belgrad. Hier sollten wir eigentlich auf weitere Teilnehmer*innen warten, was jedoch eine Aufenthalt von über 3 Stunden bedeutet hätte. Zum Glück durften wir aber gleich weiter mit einem Bus nach Novi Sad.
Die Fahrt dahin dauerte eine weitere Stunden und wir durften das Hotel betreten. Hier hieß es erstmal Zimmer beziehen und ab was Essen. Gegen 17 Uhr traf dann die andere Truppe ein. Nun waren wir ca. 56 Teilnehmer*innen und Betreuer*innen.
Am 01.05.2026 ging es nach dem Frühstück zur ca. 2,5 Kilometer entfernte Halle zum Training. Hier hatten die Athlet*innen Zeit sich an die Halle und an die Matte zu gewöhnen. Nebenher gab es für die Kampfrichter*innen eine Schulung.
Nachdem zweitsündigen Training ging es für einige Teilnehmer*innen zur Festung Petrovarardin. Das Wetter war perfekt dafür, nicht zu warm und nicht zu kalt. Nach einem 6 Kilometer Marsch waren wir dann wieder im Hotel und freuten uns aufs Abendessen.
Gegen 22 Uhr kamen noch weitere Athlet*innen an, die Donnerstag nicht anreisen konnten. Unteranderen unser Sensei Jan. Nun war die Gruppe vom RWW vollzählig.
Am 02.05.2026 startete der Wettkampf für die Kinder um 9 Uhr. Deutschland war gut vertreten, mit der Teilnehmerzahl waren wir die größte Gruppe. Die Siegerehrung wurde im Anschluss zum Wettkampf abgehalten. Auch hier ertönte häufig die Hymne von Deutschland für den erst Platzierten. Um 19:30 Uhr haben wir den Rückweg zum Hotel angetreten, um ein spätes Abendessen zu genießen.
Am 03.05.02026 waren dann die Braun Gurte und Dan-Träger dran. Diesmal waren wir erst um 10 Uhr in der Halle. Auch hier konnten unser Deutschen Athlet*innen ihr Können unter Beweis stellen. Italien, Slowenien und Serbien waren starke Gegner aber auch Spanien/Polen und Bosnien waren nicht zu unterschätzen. Diesmal waren die Siegerehrungen neben den Wettkämpfen aus zeitlichen Gründen gelegt worden. Aber wir waren immer bemüht bei dem Athlet*innen am Podium zustehen und ihnen zuzujubeln.
Um 23:30 Uhr durften wir dann endlich die Halle völlig übermüdet aber Glücklich verlassen.
Nun hieß es was kleines essen und ab ins Bett, denn der Wecker klingelte bereits 2 Uhr in der Früh, denn der Flug ging um 7 Uhr.
Fazit vom Wettkampf: die Teilnehmer und Betreuer hatte eine interessante und schöne, aber auch sehr stressige Zeit in Serbien.
Tine Abramsohn